FrauenVermögen Aktueller Newsletter

Newsletter Juli 2012

Eurokrise, Bankenkrise und Machtkämpfe der Politiker --- wohin mit dem Geld in diesen Tagen?

Der große Zusammenbruch wird nicht kommen, auch wenn der eine oder andere Buchautor seine Umsatzzahlen durch Untergangsszenarien nach oben zieht. Es werden viele einzelnen Stellschrauben sein, die uns die nächsten Jahre und Jahrzehnte begleiten. Die Staatshaushalte in Europa werden weiterhin von hohen Schulden geprägt sein, auch wenn die Neuverschuldung die nächsten Jahre sinken sollte. Die Politiker in den Euroländern werden dadurch insgesamt nicht sehr viel Spielraum für große Änderungen haben. Strategiekämpfe zwischen einer Politik der Förderung von Wachstum durch höhere Staatsausgaben -- und auf der anderen Seite einer Politik des eisernen Sparens werden an der Tagesordnung bleiben. Eine zunehmende europäische Gesamthaftung für Schulden scheint im Kommen – und ob Länder wie Griechenland noch in der Eurozone verbleiben, ist heute schon fast unerheblich.
 
Was heißt dies für unser Geld? Vielleicht wird es das eine oder andere Konjunkturprogramm geben, insgesamt werden die Staatsausgaben aber eher schrumpfen müssen. Wirtschaftswachstum ist weiterhin dringend notwendig. Dies bedingt moderate Lohnsteigerungen und ebenso sind "große Sprünge" bei Ausgaben aus Sozialkassen unwahrscheinlich. Sparen wird angesagt bleiben.
 
Der gesunde Menschenverstand erwartet eher steigende als sinkende Inflationsraten – also eher um die 3,5% als um die 1,5%. Gleichzeitig sind die Zinsen immer noch sehr niedrig – und eine schnelle Erhöhung nicht in Sicht.
 
Viele Menschen lassen sich gerade durch die oft negative Berichterstattung verunsichern (und das völlig nachvollziehbar). Das führt aber gleichzeitig zur Flucht in scheinbar sichere Häfen wie Gold oder Immobilen. Es spricht nichts gegen einen Vermögensanteil in Immobilien oder Rohstoffen. Allerdings macht ein Einkauf zu überhöhten Preisen -- als Folge einer Bewegung der Massen -- nur wenig Sinn. Augenmaß ist gefordert - vielleicht mehr denn je.
 
Geld anlegen in Zeiten wie diesen? Geht das? Dann, wenn Menschen von Unsicherheit geprägt, viel zu viel auf dem Tagesgeld horten – oder überteuert das Appartement in München erwerben?
Ja, genau in diesen Zeiten geht es gut -- mit Augenmaß, mit breiter Streuung in tatsächlich unterschiedliche Bereiche und gerne auch mit nachhaltigem Anteil.
 
Auch wenn wir Vorstellungen oder Ahnungen haben, niemand weiß genau, was kommt. Unsere einzige mögliche Absicherung ist vernünftige Streuung. Um dies etwas konkreter zu beschreiben – und um gleichzeitig zu zeigen, wie sinnvoll Geldanlage heute aussehen kann – folgen einige Beispielanlagen. Eine kurze Beschreibung mit den wesentlichen Eigenschaften folgt am Ende.


Kurzfristiger Bereich: (dauerhafte Reserve und Zeitraum bis ca. 1,5 Jahre)

Tagesgeld – der Reservetopf: Tagesgeld ist notwendig, sollte vernünftig verzinst werden und nur einen Betrag umfassen, der wirklich als kurzfristige Reserve benötigt wird.


Mittelfristiger Bereich (Kapital mit vernünftiger Rendite und möglichst viel Stabilität; Zeitraum ab 1,5 Jahren bis ca. 7 Jahre)

Kein Stress mit Geld und trotzdem eine vernünftige Rendite, das ist die Zusammenfassung für diesen Bereich. Und das könnten Möglichkeiten dafür sein:

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Langfristiger Bereich (gebundenes Kapital oder Geldanlagen mit höherer Schwankung, Zeitraum idealerweise ab 10 Jahre und länger)

"Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an" – und die Geldanlage hört noch lange nicht auf. Natürlich sollte Risiko mit dem Alter abnehmen, aber trotzdem wird auch hier ein gewisser langfristiger Anteil vorhanden sein. Denn immerhin liegt die Lebenserwartung für Frauen bei Mitte bis Ende achtzig – oder darüber. Und zu Rentenbeginn muss nicht das komplette Kapital verfügbar auf dem Tagesgeldkonto liegen.
Und in jüngeren Jahren ist es ganz selbstverständlich geworden, dass ein gewisser langfristiger Anteil aufgebaut wird bzw. werden muss. Und das könnte darin enthalten sein:

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Sie sehen, Möglichkeiten gibt es viele.
 
Gerne stellen wir für Sie Vorschläge zusammen – passend zu Ihren Bedürfnissen und Wünschen. Unsere Erstberatungen sind kostenfrei und eine gute Gelegenheit, uns zu testen. Wir freuen uns auf Sie.
 
Herzliche Grüße
vom Team FrauenVermögen
 
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